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Solarthermie Kosten Warmwasser

Solarthermie: Heißes Wasser für die Heizung und den Alltag

Solarthermische Anlagen sind äußerst beliebt. Wir zeigen, worauf es bei der Solarenergie ankommt und wie Sie das heiße Wasser effektiv für sich nutzen!

Solarthermie: Warmwasserbereitung durch die Sonne

Auch wenn in den letzten Jahren vor allem die Photovoltaik von sich reden machte, so ist auch die Nutzung der Sonnenkraft zur Erzeugung von heißem Wasser immer noch sehr stark vertreten.

Kein Wunder, lassen sich die solarthermischen Anlagen doch mit relativ geringem finanziellem Aufwand installieren. Und bieten die Möglichkeit viel Geld bei der Aufbereitung von Heißwasser und bei der eigenen Heizung zu sparen.

Dafür müssen die Anlagen aber auch passend integriert werden. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei einer solchen Anlage achten sollten und welche Funktion die Anlage für Sie übernimmt.

Der Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik

Grundsätzlich gilt es erst einmal zwischen solarthermischen Anlagen und Photovoltaikanlagen zu unterscheiden. Denn auf dem Dach sehen sich diese Anlagen sehr ähnlich, auch wenn die Funktion deutlich voneinander abweicht.

Eine Photovoltaikanlage wandelt das eintreffende Sonnenlicht über Solarzellen in elektrische Energie um, welche im Haushalt genutzt oder in das Stromnetz eingespeist werden kann. Es handelt sich dabei also um eine elektrische Anlage, welche mit der entsprechenden Sorgfalt installiert und gewartet werden muss.

Eine solarthermische Anlage hingegen arbeitet nach einem anderen Prinzip. Die Solarflächen dienen bei diesen Anlagen der Erwärmung von Wasser, welches durch Rohrleitungen in den Flächen geführt wird. Durch die speziellen Materialien und den im System vorherrschenden Druck wird das Wasser in den Anlagen sehr schnell erwärmt.

Das so erhitzte Wasser kann sowohl als Brauchwasser im Haushalt als auch für die Heizung genutzt werden.

Solarthermie und Photovoltaik
Solarthermie und Photovoltaik ©Eleonore Horiot – stock.adobe.com

Solarthermie: Günstige Lösung für viele Haushalte

Die solarthermischen Anlagen erfreuen sich aufgrund verschiedener Faktoren einer sehr hohen Beliebtheit. Zum einen sind die Anlagen, zumindest im Vergleich zur Photovoltaik, noch immer sehr günstig und zudem leicht und einfach zu warten.

Zudem wird in der Regel nicht sonderlich viel Dachfläche benötigt, um die normale Menge an Brauchwasser für einen Haushalt gezielt zu erwärmen. Zudem sparen die Haushalte durch den Einsatz der Anlagen bares Geld ein, da sowohl die Heißwasserbereitung als auch ein Teil der Heizungswärme kostenfrei über die eigene Dachanlage erzeugt wird.

So können die Haushaltskosten ohne großen Aufwand spürbar reduziert werden, was die Anlage innerhalb kürzester Zeit äußerst rentabel macht.

Photovoltaik: Die Kraft der Sonne effektiv nutzen

Moderne Photovoltaikanlagen sind im direkten Vergleich in den letzten Jahren auch deutlich günstiger geworden. Das macht diese bei vielen Menschen ebenso beliebt, so dass sie auch sehr häufig eingesetzt werden.

Auch hier lassen sich deutliche Einsparungen erzielen, da ein Teil des verbrauchten Stroms im Haushalt direkt über die Anlage erzeugt wird. Zudem gibt es eine Einspeisevergütung für die Einspeisung des Stroms in das Stromnetz, sodass viele Menschen diese Anlagen auch als Geldanlage nutzen.

Die Investitionskosten sind zwar höher als bei den solarthermischen Anlagen, dafür ist auch die mögliche Rendite deutlich größer. Je nach persönlichen Vorlieben können auch beide Systeme nebeneinander genutzt werden, um möglichst viel Geld zu sparen.

So funktioniert die Solarthermie

Bei den solarthermischen Eigenschaften wird die von den Sonnenstrahlen übertragene Temperatur genutzt, um in speziellen Rohren Wasser zu erwärmen. Die Rohre führen durch die Module der Solaranlage und sind so gestaltet, dass sich möglichst viel Wasser in kürzester Zeit aufheizen kann.

Somit ist es also möglich, nicht nur das Brauchwasser, sondern auch das Wasser für die Heizung durch diese Anlagen zu erhitzen. Dank der speziellen Aufbauten kann, entsprechender Sonnenschein vorausgesetzt, auch im Winter noch ein deutlicher Effekt erzielt werden.

Somit lässt sich auch in der kalten Jahreszeit die Heizungsanlage gezielt unterstützen und somit bares Geld sparen.

Solarthermie
Solarthermie ©Kange Studio – stock.adobe.com

Solarthermische Anlagen rentieren sich

Natürlich sind auch solarthermische Anlagen bei der Installation und der Wartung mit Kosten verbunden. Allerdings müssen Sie immer bedenken, dass Sie im direkten Gegenzug jeden Tag sparen, wenn das warme Wasser direkt über diese Anlage produziert wird.

Dies wird bei der Warmwasserbereitung über die Heizungsanlage vor allem nach Ablauf eines Jahres deutlich, bei der Warmwassererzeugung über Untertischgeräte können Sie die Ersparnisse Monat für Monat an Ihrer Stromrechnung erkennen.

Die Installationskosten einer solchen Anlage rechnen sich also mit der Zeit deutlich, sodass Sie auch durch diese Anlagen einen gewissen Gewinn erzielen können. Die Rendite ist bei Weitem nicht so hoch wie bei der Photovoltaik, dafür sind die Kosten für die solarthermischen Anlagen auch deutlich geringer.

Die Leistung der Anlage im Laufe des Jahres

Solarthermische Anlagen produzieren Warmwasser. Viele Menschen glauben, dass diese Leistung nur im Hochsommer zur Verfügung steht. Doch weit gefehlt. Denn die Kraft der Sonne ist auch außerhalb der Sommermonate durchaus stark.

Da die Anlagen so gestaltet sind, dass die Sonnenenergie mit dem maximalen Ertrag genutzt werden kann, profitieren Sie von einer eigenen Anlage auch außerhalb der sommerlichen Monate deutlich.

Selbst wenn die Energie der Sonne aufgrund der geringeren Intensität der Sonnenstrahlen nicht ausreicht, das Warmwasser auf Kochtemperatur zu bringen, so wird das Wasser dennoch erwärmt. Die Funktion der Anlage ist somit noch immer gegeben, sodass weniger Energie aufgewendet werden muss, um das Warmwasser für den Gebrauch oder für die Heizung auf Temperatur zu bringen.

Die Kosten der solarthermischen Anlagen im Vergleich

Wenn Sie eine solche Anlage planen, spielen natürlich die Kosten durchaus eine Rolle. Dabei sollten Sie die Preise und die Leistungen natürlich vergleichen, um eine für Sie passende Lösung zu finden.

Lange Zeit war es so, dass die Preise für die solarthermischen Anlagen deutlich günstiger waren, als die Preise für die vergleichbar aussehenden Photovoltaikanlagen.

Das ist zwar heute auch noch der Fall, doch der Preisunterschied ist deutlich geringer geworden. Denn auch die Photovoltaik ist preislich deutlich attraktiver geworden, sodass sich immer mehr Menschen für diese Lösung entscheiden.

Sie haben somit mehr oder minder die freie Auswahl, welchem System Sie den Vorzug geben. Oder Sie nutzen die Dachfläche optimal und kombinieren die solarthermischen Anlagen mit einer Photovoltaikanlage.

Die Größe der Solarfläche spielt eine wichtige Rolle

Grundsätzlich spielt die Größe der Solarfläche auch bei solarthermischen Anlagen eine wichtige Rolle. Schließlich soll möglichst viel Wasser in kürzester Zeit erwärmt werden.

Doch grundsätzlich müssen die Anlagen nicht sonderlich groß sein, um Sie im Alltag gezielt zu unterstützen. Mit dem passend dimensionierten Speicher profitieren Sie von der Solarfläche auch bei kleineren Anlagen dauerhaft, da die Erzeugung von Warmwasser kontinuierlich stattfinden kann.

Oftmals genügen bereits Dachflächen von rund 10 Quadratmetern, um ein Einfamilienhaus problemlos mit Warmwasser zu versorgen.

Solarthermie Dachausrichtung
Solarthermie Dachausrichtung ©Katarzyna Bialasiewicz – stock.adobe.com

Die Dachausrichtung ist ebenfalls wichtig

Neben der Größe der Anlage spielt auch die Ausrichtung des Daches eine wichtige Rolle. Ähnlich wie bei der Photovoltaik sollten Sie nach Möglichkeit eine Dachfläche mit Süd-Ausrichtung wählen, da hier die meisten Sonnenstrahlen eingefangen werden können.

Somit profitieren Sie vor allem von der starken Sonne am Mittag und am Nachmittag besonders stark. Im Sommer macht sich dies kaum bemerkbar, doch gerade in Frühjahr, Herbst und Winter ist eine solche Ausrichtung besonders wertvoll und kann deutliche Unterschiede ausmachen.

Der passende Speicher für Ihre Anlage

Bei solarthermischen Anlagen ist es nicht anders, als bei der Photovoltaik. Wenn dort Strom produziert wird, so muss dieser entweder direkt verbraucht werden oder er wird in das Stromnetz eingespeist.

Ähnlich sieht es bei den solarthermischen Anlagen aus. Auch hier wird das Wasser erhitzt und steht dann nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung, ehe das Wasser wieder abkühlt. Durch Speicher können Sie dieses Problem deutlich reduzieren.

Aus diesem Grund werden solche Anlagen eigentlich nur mit passendem Wasserspeicher verkauft, welcher in der Lage ist das warme Wasser nicht nur aufzunehmen, sondern es auch mit möglichst geringem Wärmeverlust zu speichern.

Wasserspeicher mit vielen Funktionen

Die Wasserspeicher sind in der Regel sehr gut isoliert und können somit das erhitzte Wasser über einen sehr langen Zeitraum auf Temperatur halten. Zumindest sinkt die Wassertemperatur in einem solchen Speicher deutlich langsamer.

So besitzen die Speichertanks in der Regel mehrere Thermostate, mit denen die Wassertemperatur an verschiedenen Punkten des Tanks überprüft wird. Wird die Warmwasserbereitung der solarthermischen Anlage mit einem passenden Heizsystem kombiniert, springt die Heizungsanlage erst an, wenn die Wassertemperatur im Speicher unter einen gewissen Wert sinkt.

Dank der Erwärmung des Wassers durch die solarthermische Anlage muss die Heizungsanlage somit deutlich seltener anspringen und Sie sparen bares Geld bei den Heizkosten.

Solarthermie mit Speicher
Solarthermie mit Speicher ©sea and sun – stock.adobe.com

Aus diesem Grund werden Speicher benötigt

Die Wasserspeicher erlauben Ihnen somit die Vorteile der solarthermischen Anlagen deutlich stärker zu nutzen. Schließlich möchten Sie auch von dem warmen Wasser profitieren, wenn gerade die Sonne nicht scheint.

Die Größe dieser sogenannten Pufferspeicher hängt dabei von der Größe Ihres Haushalts und durchaus auch von der Leistung Ihrer Heizungsanlage ab. Grundsätzlich wird angeraten, dass die Pufferspeicher mindestens 40 bis 50 Liter pro Kopf im Haushalt betragen sollen.

In Kombination mit einer solarthermischen Anlage kann die Größe deutlich größer sein, da Sie viel mehr warmes Wasser produzieren können. In diesen Fällen kann auch ein Warmwasserspeicher von 2.000 Litern durchaus angemessen sein.

Ihr Installateur kann Sie bei dieser Frage durchaus beraten. Denn es hängt unter anderem auch mit der verbauten Heizungsanlage zusammen, welche Größe für Sie in Frage kommt. Zumal es auch für die Pufferspeicher in Deutschland eine Förderung gibt, welche Ihnen ebenfalls weitere Vorteile bietet.

Sonnenkraft für Heizung und Warmwasser

Natürlich klingt es erst einmal verlockend, die Kraft der Sonne zu nutzen, um das eigene Brauchwasser zu erwärmen und somit weniger Kosten zu produzieren. Schließlich ist es besonders angenehm, wenn Dusche oder Badewanne nicht erst zusätzlich erhitzt werden müssen, sondern das warme Wasser sofort zur Verfügung steht.

Doch wenn Sie die solarthermischen Anlagen von Anfang an planen oder diese sogar im Zuge einer Heizungsmodernisierung in Angriff nehmen, sollten Sie bedenken, dass die Kraft der Sonne auch die Heizung unterstützen kann. Denn auch hier kann durch die Nutzung der solarthermischen Anlagen enorm viel Energie eingespart werden.

Sie reduzieren durch eine solche Anlage also auch die Heizkosten deutlich.

Die Kombination mit passenden Heizanlagen

Sie profitieren somit besonders stark, wenn Sie die neue solarthermische Anlage direkt passend mit Ihrer Heizungsanlage kombinieren. Dies kann mit den verschiedenen Anlagen ohne Probleme gelingen. Besonders effektiv ist diese Kombination, wenn Sie in Ihrem Domizil vor allem Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen verbaut haben.

Denn diese benötigen eine deutlich geringere Vorlauftemperatur, sodass die Heizung oftmals sogar ohne die Heizungsanlage betrieben werden kann, da die solarthermische Anlage für genügend Wärme im Heizungskreislauf sorgt.

Und je seltener eine Heizungsanlage in Betrieb genommen werden muss, umso stärker profitieren Sie durch die Einsparungen. Solarthermische Anlagen in Kombination mit der passenden Heizungsanlage rechnen sich für Sie auf jeden Fall.

Solarthermie und Photovoltaik kombinieren

Solarthermie und Photovoltaik
Solarthermie und Photovoltaik ©Jörg Vollmer – stock.adobe.com

Selbstverständlich können Sie, ausreichend Dachfläche vorausgesetzt, auch solarthermische Anlagen mit Photovoltaikanlagen kombinieren. Dies bietet Ihnen die größtmögliche Flexibilität und Sie nutzen die Kraft der Sonne gleich mehrfach aus.

Vor allem bei großen Häusern in guten Lagen können Sie so nicht nur den erzeugten Strom selbst nutzen, sondern zudem auch das Wasser schnell und einfach erwärmen.

Sie sind somit äußerst autark und können viele Lebenshaltungskosten einsparen, welche ansonsten das Budget sehr stark belasten.

Die Dachfläche optimal nutzen

Allerdings gilt es immer zu bedenken, mit welchem System Sie die meisten Vorteile für sich generieren können. Die Funktion einer solarthermischen Anlage ist zwar simpel, aber dennoch hilfreich in vielen Situationen.

Anders sieht es bei der Photovoltaik aus. Wenn Sie diese gut planen und auch das Heizungssystem und die Warmwasserbereitung entsprechend ausrichten, können Sie von der Photovoltaik noch stärker profitieren.

Denn zum einen gibt es eine deutliche Förderung durch die Einspeisevergütung, auf der anderen Seite können Sie durch passende Speicher problemlos für einen sehr hohen Eigenverbrauch sorgen.

InDach-Anlagen können sinnvoller sein

InDach Photovoltaikanlage
InDach Photovoltaikanlage ©Maya Bunschoten – stock.adobe.com

Vor allem bei Neubauten sollten Sie erwägen, eine moderne InDach-Photovoltaikanlage zu wählen. Denn diese sind besonders leistungsstark und sparen sogar noch bares Geld.

Denn bei den InDach-Anlagen ersetzen die Solarmodule die normale Dacheindeckung, so dass Sie die Dachziegel einsparen können.

Wenn Sie nun die Warmwasserbereitung auch elektrisch betreiben, können Sie somit auch hier bares Geld sparen.

Allerdings benötigen diese Anlagen für einen solchen Betrieb einen Stromspeicher, damit Sie auch rund um die Uhr auf den erzeugten Strom zurückgreifen können.

Förderung für solarthermische Anlagen

Solarthermische Anlagen werden aktuell leider nicht mehr gefördert. Anders sieht es hingegen mit den Pufferspeichern aus, für die noch immer eine Förderung erhältlich ist.

Hier ist es somit ähnlich wie bei der Photovoltaik, wo es für die Anlage selbst auch keine direkte Förderung mehr gibt. Auch hier wird die Förderung für den Speicher ermöglicht, da mit diesem die individuelle Unabhängigkeit verstärkt werden kann.

Solarthermische Anlagen warten

Im Gegensatz zu Photovoltaikanlagen benötigen die solarthermischen Anlagen kaum Wartung. Das gilt zumindest für die Dachflächen.

Die Verbindung mit der Warmwasserbereitung und der Heizungsanlage sollte allerdings regelmäßig durch einen Fachmann überprüft werden, damit Sie möglichst lange von dieser Kombination profitieren.

Dennoch gelten die solarthermischen Anlagen als wartungsarm und verursachen nur selten Probleme.

Solarthermische Dachflächen und die Reinigung

Auch die Dachflächen der solarthermischen Anlagen können mit der Zeit verschmutzen. Leichter Schmutz wird durch den Regen zwar abgewaschen, doch Verschmutzungen wie Vogelkot sollten mit der Zeit manuell entfernt werden.

Entweder Sie überlassen die Reinigung einer Fachfirma, oder Sie gehen sehr vorsichtig zu Werke. Denn auch hier müssen Sie auf den Einsatz von scheuernden Reinigungsmitteln und zu viel Druck in jedem Fall verzichten.

Die Installation der Anlage: Selbst machen lohnt selten

Auch wenn es sehr verlockend klingen mag, Geld bei der Installation der Anlage zu sparen, so sollten Sie dennoch die Montage nicht selbst übernehmen. Denn es müssen nicht nur die Rohrleitungen verlegt und die Solarflächen montiert werden, sondern auch der fachgerechte Einbau des Systems in den Heizungskreislauf ist nicht zu verachten.

Denken Sie vor allem an den Versicherungsschutz. Fehler durch Ihren Einbau werden von praktisch keiner Versicherung getragen. Pfuscht eine Fachfirma, können Sie diese hingegen in Regress nehmen.

Allein dieser Punkt spricht für die Beauftragung einer Fachfirma, auch wenn Sie dadurch mehr Geld für die gesamte Anlage ausgeben müssen. Diese Mehrausgaben rentieren sich in jedem Fall.

Die passende Fachfirma finden

Solaranlage Fachfirma
Fachfirma aus der region finden ©franco lucato – stock.adobe.com

Es ist wichtig, dass Sie sich für eine kompetente Fachfirma entscheiden, welche nicht nur die Installation der Anlage, sondern auch die Verbindung der Anlage mit Ihrem Heizungssystem übernimmt.

Bedenken Sie bei der Installation der Anlage immer die Kosten. Bei einem Neubau in der Bauphase liegen diese Kosten sehr niedrig, da die notwendigen Rohrleitungen sehr einfach und unkompliziert verlegt werden können.

Anders sieht es aus, wenn Sie eine solarthermische Anlage in eine bereits bestehende Immobilie integrieren möchten. Denn es sind nicht nur Arbeiten an den Wänden notwendig, sondern häufig auch Modifikationen am Heizsystem.

Hier ist eine erfahrene Fachfirma immer die richtige Lösung, um Probleme und Komplikationen langfristig zu vermeiden.

Fazit: Solarthermie ist eine gute Wahl in vielen Haushalten

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass sich die solarthermischen Anlagen bei vielen Haushalten lohnen und rentieren. Es ist durchaus sinnvoll, diese Anlagen direkt mit einer passenden Photovoltaikanlage zu kombinieren und somit die Dachfläche optimal zu nutzen.

So sparen Sie nicht nur bares Geld, sondern können auch eine sehr große Rendite erreichen. Wenn Sie jedoch einen Neubau planen und somit in Ihrer Entscheidung vollkommen frei sind, raten wir eher zu einer InDach-Photovoltaik-Anlage.

Diese produziert so viel Energie, dass Sie die Warmwasserbereitung vollständig elektrisch ermöglichen können und dennoch einen sehr hohen Gewinn machen. Insgesamt gilt es immer für die eigene Situation und das eigene Haus die passende Lösung zu finden.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach der optimalen Lösung für Ihre Immobilie. So profitieren Sie dauerhaft von der optimalen Wahl und können sowohl die Photovoltaik als auch die Solarthermie umfassend und optimal nutzen.

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