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Solaranlage

Die Solaranlage Das sollten Sie unbedingt wissen

Sie planen eine eigene Solaranlage zu kaufen Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche Faktoren für Sie besonders wichtig sind.

Die Solaranlage: Alle Fakten auf einen Blick

Sie interessieren sich für eine eigene Solaranlage und überlegen eine solche Anlage für Ihr Eigenheim zu kaufen Sie möchten aber mehr über die verschiedenen Anlagen, über deren Leistung und alle anderen, wissenswerten Punkte wissen Dann sind Sie hier genau richtig.

Wir haben für Sie alle wichtigen Informationen rund um die modernen Solaranlagen für Sie zusammengestellt und aufbereitet. So können Sie sich bequem und einfach infomieren.

Solaranlagen werden immer beliebter

Es gibt viele Faktoren, welche für die Beliebtheit der Solaranlagen in Deutschland sorgen. Zum einen sicherlich die mittlerweile sehr attraktiven Preise. Auf der anderen Seite sind die Solaranlagen auch angesehene Investitionsobjekte und können eine gute Rendite erzielen.

Auch der Umweltschutz spielt bei vielen Käufern eine wichtige Rolle. Egal aus welchem dieser Gründe Sie eine Solaranlage kaufen möchten, es lohnt sich für Sie in den meisten Fällen.

Solaranlage Solarmodule
Solarmodule ©Federico Rostagno – stock.adobe.com

Der Aufbau von Solaranlagen im Fokus

Selbstverständlich sollten Sie wissen, wie Solaranlagen aufgebaut sind und wie diese funktionieren. Viele Menschen verwechseln die Photovoltaik mit der Solarthermie, auch wenn beide Anlageformen ganz unterschiedlich aufgebaut sind.

Doch die optische Gleichheit der Anlagen lässt eine solche Verwechslung problemlos zu. Schauen wir uns also den Aufbau der normalen Solaranlagen einmal genauer an.

Die Solarmodule

Die Solarmodule sorgen für die Stromerzeugung. Diese nehmen einen Teil des einfallenden Sonnenlichts auf und wandeln diese Strahlung in elektrische Energie um.

Verantwortlich dafür sind die Solarzellen in den Solarmodulen, welche miteinander verbunden sind.

Allerdings wird nur ein Teil der Energie umgewandelt. Man spricht hierbei vom Wirkungsgrad. Je höher der Wirkungsgrad eines Solarmoduls ist, umso mehr Energie kann bei gleicher Fläche und gleicher Sonneneinstrahlung gewonnen werden.

Allerdings steigen auch die Preise der Module bei höherem Wirkungsgrad an. Es kann sich also durchaus rentieren, eine größere Anlage mit einem geringeren Wirkungsgrad zu wählen.

Der Wechselrichter

Solaranlage Wechselrichter
Wechselrichter ©Ingo Bartussek – stock.adobe.com

Der Wechselrichter ist das Herz und das Hirn der gesamten Anlage. Denn hier wird der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und somit für die Nutzung aufbereitet.

Zudem übernimmt der Wechselrichter viele Kontrollfunktionen und kann die Anlage bei Schwierigkeiten oder Problemen vom Stromnetz trennen.

Aus diesem Grund sind hochwertige Wechselrichter besonders wichtig.

InDach- oder AufDach-Montage

Sie können sich bei Ihrer neuen Anlage zwischen einer InDach- und einer AufDach-Montage entscheiden. Die AufDach-Anlage entspricht dem klassischen Bild, bei welchem die Solarmodule an Befestigungsschienen über der Dacheindeckung angebracht werden.

Die InDach-Anlage hingegen ist anders aufgebaut. Hier ersetzen die Solarmodule die normale Dacheindeckung. Es wird somit die ganze Dachfläche ausgenutzt, um Energie zu gewinnen. Somit erzeugen Sie mit einer solchen Anlage deutlich mehr Energie.

Vor allem bei Neubauten oder auch bei anstehenden Dachsanierungen sind solche Lösungen besonders beliebt.

Experten raten zur InDach-Solaranlage

Vor allem aber raten viele Experten zu einer solchen Anlage, da viele der aktuellen Solaranlagen deutlich zu gering kalkuliert werden. Forscher gehen davon aus, dass der Stromverbrauch und der Strombedarf in den nächsten Jahren deutlich ansteigen wird, sodass Sie mit einer InDach-Solaranlage bestens aufgestellt sind.

Zudem verdienen Sie aufgrund der größeren Anlage auch eine höhere Rendite, da Sie neben dem Eigenverbrauch auch über die Einspeisevergütung deutlich mehr Einnahmen erzielen können.

Solaranlage Indach
Indach-Montage ©vik173 – stock.adobe.com

Die Preisentwicklung bei Solaranlagen im Fokus

Lange Zeit galten Solaranlagen als äußerst kostenintensiv und somit als sehr teure Investition. Dieser Glaube hat sich immer noch in den Köpfen vieler Menschen festgesetzt. Dabei sind Solaranlagen mittlerweile in der Anschaffung deutlich günstiger geworden.

Mussten Sie noch vor rund 15 Jahren für eine Anlage mit der Leistung von einem Kilowattpeak rund 4.500 Euro bezahlen, liegen die Preise aktuell zwischen 1.300 und 1.500 Euro pro Kilowattpeak. Die Preise sind somit um gute zwei Drittel gesunken.

Das bedeutet nicht nur, dass sich viel mehr Menschen problemlos eine eigene Anlage leisten können, sondern dass auch die notwendigen Kredite aufgrund der geringeren Investitionshöhe von den Banken viel häufiger vergeben werden.

Somit kann sich praktisch jeder Hausbesitzer problemlos eine eigene Anlage leisten, welche bei passender Dimensionierung eine gute und sichere Rendite erwirtschaften kann.

Die Förderung in Deutschland

Eine staatliche Förderung für Solaranlagen ist in Deutschland direkt nicht mehr vorhanden. Das bedeutet, dass Sie im Gegensatz zu vielen anderen Ländern bei uns nicht bei der Anschaffung einer solchen Anlage unterstützt werden.

Dennoch gibt es zwei Varianten, die durchaus als Förderung gelten können. Zum einen gibt es durch die KfW-Bank attraktive Förderungen für Stromspeicher, welche von der Größe der Anlage abhängig sind. Auf der anderen Seite gibt es die in Deutschland immer auf 20 Jahre festgeschriebene Einspeisevergütung.

Denn auch diese kann durchaus als indirekte Förderung und zugleich als Steuerungsinstrument verstanden werden.

Die Einspeisevergütung als indirekte Förderung

Die Einspeisevergütung ist auch eine indirekte Art der Förderung, da diese von der Bundesnetzagentur festgelegt wird. Der Vorteil für den Endverbraucher liegt in der Unabhängigkeit vom Strommarkt, da die Einspeisevergütung für jeden individuell festgeschrieben wird.

Das bedeutet für Sie Wenn Sie heute eine Anlage kaufen, diese montieren lassen und diese anschließend anmelden, wird zum Stichtag der Anmeldung die aktuell gültige Einspeisevergütung für Sie festgeschrieben. Für die nächsten 20 Jahre erhalten Sie für die eingespeiste Menge Strom immer den gleichen Tarif pro kWh.

Sie können somit die möglichen Einnahmen einer eigenen Anlage viel einfacher kalkulieren und somit eine mögliche Rendite berechnen.

Denken Sie bei der Rendite an die Steuer

Wichtig ist, dass Sie dabei die Steuer nicht vergessen. Denn die Einnahmen aus der Einspeisevergütung müssen selbstverständlich noch versteuert werden. Je nach Größe der Anlage und je nach damit erzieltem Gewinn kann dieser Vorgang unkompliziert einfach oder durchaus ein wenig aufwändiger werden.

Vor allem bei großen Anlagen wird der Aufwand größer, bei einer Anlage auf einem Einfamilienhaus müssen Sie sich weniger Gedanken machen. Dort kann der steuerliche Aspekt einer eigenen Anlage deutlich einfacher abgehandelt werden. Nur gilt es immer an die steuerliche Belastung zu denken, wenn Sie die Rendite berechnen wollen.

Vergessen Sie diesen Faktor bei der Berechnung, steigt die mögliche Rendite zwar an, kann aber niemals so erreicht werden. Das ist aber kein Problem. Denn selbst bei realistischen Berechnungen sind Solaranlagen noch immer sehr rentabel, auch wenn Sie alle Faktoren mit einbeziehen.

Eine Solaranlage mit Speicher

Als besonders effektiv hat sich die Kombination aus Solaranlage mit eigenem Stromspeicher herausgestellt. Denn ein eigener Stromspeicher erlaubt es Ihnen den Eigenverbrauch deutlich zu steigern und Sie somit noch unabhängiger und flexibler zu machen.

Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Menschen für eine Komplett-Anlage mit eigenem Stromspeicher, sodass Sie den größten Teil des erzeugten Stroms auch selbst verbrauchen können.

Das senkt zwar die effektive Höhe des durch die Einspeisevergütung erzielten Geldes, sorgt aber auf der anderen Seite für enorme Einsparungen.

Dementsprechend rentiert es sich in der Regel problemlos, die Kosten für einen Stromspeicher zu investieren. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie dabei achten sollten.

Solaranlage
Solaranlage ©slavun – stock.adobe.com

Mehr Eigenverbrauch für eine höhere Rendite

Durch den eigenen Stromspeicher können Sie den Eigenverbrauch der Solaranlage deutlich erhöhen. Denn in der Regel erzeugt eine solche Anlage dann am meisten Energie, wenn nur wenige Bewohner im Haushalt Zuhause sind.

Aus diesem Grund liegt der Eigenverbrauch bei normalen Anlagen in Deutschland bei gerade einmal durchschnittlich 30 Prozent. Durch einen passend dimensionierten Stromspeicher hingegen können Sie diesen Anteil deutlich erhöhen.

Der Strom wird im Speicher zwischengespeichert und von diesem am Abend bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Sie können somit in vielen Monaten des Jahres die eigene Stromrechnung enorm reduzieren.

Stromspeicher teure, aber lohnende Investition

Natürlich spielen auch die Investitionskosten bei der Entscheidung für einen eigenen Stromspeicher eine wichtige Rolle. Und diese sind bei den modernen und zeitgemäßen Lösungen noch immer nicht zu verachten.

Allerdings müssen Sie bedenken, dass diese Speicher durchaus 20 Jahre und länger halten können und dabei nur wenig an Kapazität und Leistung verlieren. Auf die Dauer der Investition gerechnet rentieren sich diese Kosten in praktisch jedem Haushalt.

Zudem profitieren Sie beim Stromspeicher auch von einer direkten Förderung der KfW-Bank, wenn Sie diesen über die KfW finanzieren. Denn hier können Sie einen Tilgungszuschuss in Anspruch nehmen, welcher Ihnen erhebliche Einsparungen erlaubt.

Je nach Größe der Anlage können Sie somit mehrere tausend Euro problemlos einsparen.

Verschiedene Speichersysteme im Überblick

Entscheiden Sie sich bei den Stromspeichern in jedem Fall für moderne Lithium-Ionen-Stromspeicher. Diese sind zwar deutlich teurer als die günstigen Blei-Säure-Speicher, dennoch lohnen sich die höheren Kosten deutlich.

Denn die modernen Stromspeicher weisen nicht nur eine deutlich höhere Lebensdauer auf, sondern sind auch im direkten Einsatz deutlich effektiver und somit nutzbarer. Es lohnt sich somit in jedem Fall die höheren Preise in Kauf zu nehmen, um das eigene Stromsystem für die nächsten Jahre bestens aufzustellen.

So können Sie häufig mit einem passenden Stromspeicher Ihr Haus für 20 Jahre und mehr mit dem selbst erzeugten Strom versorgen.

Höhere Montagekosten durch Stromspeicher kalkulieren

Denken Sie auch an den Kostenpunkt der Montage. Dieser ist bei einer normalen Anlage bereits nicht zu vernachlässigen, durch einen Stromspeicher steigen diese Kosten nochmals ein wenig an.

Denn es müssen deutlich mehr Kabel verlegt und alle Komponenten miteinander sicher verbunden werden. Schließlich muss der Übergang vom Stromspeicher zum Netzstrom in Bruchteilen von Sekunden und ohne Stromschwankungen erfolgen.

Doch trotz der somit entstehenden höheren Kosten rentieren sich solche Komplettanlagen in den meisten Fällen problemlos.

Mit dem Rechner alle Fakten berechnen

Wenn Sie wissen, wie viel Dachfläche Ihnen zur Verfügung steht und mit welcher Montageform Sie die Anlage auf Ihrem Dach ausführen möchten, können Sie mit einem einfachen Rechner alle Kostenpunkte ganz einfach zusammenstellen und genau ausrechnen.

Somit ist es kein Problem sowohl die Kosten der Anlage als auch die mögliche Rendite zu berechnen. Sie finden zudem viele Rechner im Netz, welche exakt für die Berechnung von Solaranlagen konzipiert wurden und Ihnen ebenfalls einen schnellen und einfachen Überblick erlauben.

Dank der aktuell attraktiven Preise für Solaranlagen lohnt es sich für praktisch jeden Haushalt, sich eine solche Anlage zu kaufen und am Dach zu installieren.

Komplett-Angebote rentieren sich meistens

Selbstverständlich können Sie auch theoretisch die verschiedenen Komponenten einzeln kaufen und diese dann von einer Fachfirma montieren lassen. Von der Selbstmontage raten wir in jedem Fall ab, da eine fachgerechte Montage bei Solaranlagen von besonderer Wichtigkeit ist.

Zudem ist die Arbeit an den verschiedenen Stromkreisen mit vielen Risiken behaftet, sodass Sie in jedem Fall eine Fachfirma beauftragen sollen. Viele Firmen bieten die Solaranlagen als Komplett-Paket an. Das kann vieles bedeuten.

So gibt es die Anlagen komplett mit Speicher oder auch komplett mit Montage. In der Regel können Sie hierbei gute Ergebnisse erwarten, da die einzelnen Komponenten der Anlagen optimal aufeinander abgestimmt sind und Sie somit die höchstmögliche Leistung erwarten dürfen.

Die Wartung der Solaranlage beachten

Solaranlagen gelten als wartungsarm und sind es auch. Dennoch sollten Sie als Besitzer einer Solaranlage nicht auf die Wartung derselben verzichten. Denn eine regelmäßig gewartete Anlage ist nicht nur deutlich leistungsfähiger, sondern weist zudem auch eine höhere Lebensdauer auf.

Zudem sparen Sie durch die Wartung der Solaranlage häufig bares Geld. Denn bei einer regelmäßigen Wartung der Anlage werden kleine Schäden häufig frühzeitig genug entdeckt, um diese zu geringen Kosten beheben zu können.

Bleiben die Schäden unbemerkt, weiten diese sich sehr häufig aus und können zu einem Ausfall der gesamten Anlage führen. In diesen Fällen ist die Reparatur meist deutlich teurer. Somit rentiert sich die Wartung bereits in jedem Fall.

Tipp: Sie können bei der Wartung oftmals viel Geld sparen, wenn Sie mit der Firma Ihrer Wahl einen langfristigen Wartungsvertrag abschließen. Diese kommen ihren Kunden in der Regel im Preis deutlich entgegen, im Gegenzug für die Planungssicherheit durch die vertraglichen Arbeiten. Oftmals bieten die Montage-Firmen auch eigene Wartungsverträge an.

Fragen Sie ruhig bereits frühzeitig danach, wenn Sie eine eigene Anlage kaufen möchten.

Eine Reinigung ist notwendig

Auch Solaranlagen müssen gereinigt werden. Leichte Verschmutzungen werden aufgrund der Neigung der Solarmodule zwar vom Regen problemlos entfernt, sodass sich Schmutz nur sehr schwer dauerhaft festsetzen kann, aber einige Verschmutzungen lassen sich auf diese Weise nicht entfernen.

Stark klebende Pollen oder auch Vogelkot können auf Dauer die Solarmodule beschmutzen. An sich kein Problem und nicht schädlich, kann es bei einer stärkeren Verschmutzung dennoch zu Problemen kommen.

Denn ab einem gewissen Grad der Verschmutzung leidet die Leistung der Anlage unter dem Schmutz, da nur noch ein Teil des Sonnenlichts die Solarzellen erreichen kann. Sie verlieren also bares Geld durch die stark verschmutzte Anlage.

Aus diesem Grund lassen viele Besitzer abhängig von der Region ihre Solaranlagen alle ein bis drei Jahre gründlich säubern.

Solaranlage Reinigung
Solaranlage Reinigung ©datrischka – stock.adobe.com

Selbst reinigen oder eine Fachfirma beauftragen

Natürlich müssen auch Solaranlagen mit der Zeit gereinigt werden. Bei einigen Häusern ist es problemlos möglich, die Reinigung selbst zu übernehmen, ohne dabei ein zu großes Risiko einzugehen.

Ist dies bei Ihnen der Fall, müssen Sie die Reinigung dennoch mit äußerster Vorsicht angehen. Vermeiden Sie zum einen zu starken Druck bei der Reinigung und verzichten Sie in jedem Fall auf den Einsatz von Hochdruckreinigern. Zudem sollten Sie kratzende Bürsten und vor allem scheuernde Reiniger auf keinen Fall einsetzen, da diese die Oberfläche der Solarmodule beschädigen könnten.

Wenn Sie eine Firma mit der Reinigung beauftragen, profitieren Sie gleich mehrfach. Zum einen wird die Anlage fachgerecht und mit äußerster Sorgfalt gereinigt, ohne dass Sie ein Risiko eingehen müssen.

Auf der anderen Seite sind diese Firmen versichert und können bei Schäden haftbar gemacht haben. Hier aus falsch verstandenem Geiz bei der Reinigung der Anlage zu sparen ist selten die beste Lösung.

Alle Kosten umfassend kalkulieren

Anhand der verschiedenen Fakten können Sie für Ihre spätere Anlage natürlich bereits jetzt eine ungefähre Rendite berechnen. Gehen Sie dabei aber bitte nicht blauäugig vor, sondern denken Sie an die Steuer. Denn der durch die Einspeisevergütung erzielte Gewinn muss in Deutschland selbstverständlich versteuert werden.

Das ist nicht sonderlich kompliziert, sollte aber in jedem Fall beachtet werden. So können Sie die Preise und die mögliche Einspeisevergütung viel besser miteinander in Relation setzen und unter anderem die regelmäßigen Kostenpunkte für Wartung und Reinigung ebenfalls mit kalkulieren.

Wenn Sie eine eigene Anlage kaufen möchten, sollten Sie genau diese Rechnung in jedem Fall durchführen. Der Rechner verrät Ihnen dann nicht nur, dass sich eine solche Investition für Sie lohnt, sondern kann Ihnen auch ungefähr verraten, wie hoch die erzielte Rendite sein wird.

Bei einer Anlage mit eigenem Stromspeicher ist diese Kalkulation ein wenig schwieriger, da Sie die Entwicklung der Strompreise nicht für 20 Jahre abschätzen können. Aber bleiben wir realistisch, günstiger geworden ist der Strom in Deutschland über einen sehr langen Zeitraum nicht.

Also können Sie auch hier mit steigenden Werten rechnen.

Fazit: Eine eigene Solaranlage ist so attraktiv wie nie zuvor

Moderne Solaranlagen überzeugen nicht nur durch ihre Leistung, sondern auch durch die mittlerweile sehr attraktiven Preise. Wenn Sie eine besonders hohe Rendite erzielen möchten und diese Bauform bei Ihnen möglich ist, raten wir grundsätzlich zu einer InDach-Anlage komplett mit Speicher.

Denn eine solche Anlage erzeugt so viel Energie, dass Sie sowohl durch den hohen Eigenverbrauch als auch durch die Einspeisevergütung enorm profitieren können. Auf Dauer erzielen Sie somit die höchstmögliche Rendite, schonen die Umwelt und sorgen für mehr Unabhängigkeit von den häufig steigenden Strompreisen.

Selbst nach Abzug der notwendigen Steuer profitieren Sie finanziell enorm von einer solchen Investition. Lassen Sie sich über uns eine passende Solaranlage nach Ihren Vorgaben zusammenstellen.

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