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Solaranlage Wirkungsgrad

Die Solaranlage: Wirkungsgrad und Möglichkeiten

Sie möchten in Zukunft auch von der Kraft der Sonne profitieren und nach Möglichkeit auf den Strom des Stromanbieters verzichten und somit die Umwelt schützen? Kein Problem.

Dank attraktiver Preise sind Solaranlagen so günstig wie nie. Dennoch sollten Sie sich über einige Punkte Gedanken machen. Unter anderem über die Leistung der Solarmodule.

Wir zeigen Ihnen warum Wirkungsgrade bei der Bewertung von Solarmodulen so wichtig sind und wie Sie die Leistung der eigenen Traum-Anlage richtig abschätzen. So können Sie die Planung deutlich strukturierter angehen.

Zudem können Sie über unsere Webseite gerne einen direkten Vergleich verschiedener Solaranlagen anfordern und somit einen direkten Blick auf die Kosten, die Leistung und die Rendite dieser Lösungen werfen.

Was ist überhaupt der Wirkungsgrad?

Der Begriff „Wirkungsgrad“ wird dazu genutzt um anzugeben, wie viel Prozent der insgesamt zur Verfügung stehenden Sonnenenergie von den einzelnen Solarzellen in nutzbaren Solarstrom umgewandelt werden kann.

Dies ist unter anderem abhängig von den verwendeten Materialien, da diese unterschiedliche Wellenlängen des Sonnenlichts nutzen können. Allerdings werden die Wirkungsgrade von Solaranlagen nicht nur von den einzelnen Solarmodulen, sondern auch von der Verkabelung und dem Wechselrichter mitbestimmt, welche ebenfalls zu leichten Leistungsverlusten führen.

Wichtig sind somit:

  • Die Wirkungsgrade der Solarmodule
  • Die Qualität der Verkabelung
  • Die Leistungsverluste bei der Umwandlung durch den Wechselrichter

Wirkungsgrade einzelner Zelltypen im Vergleich

Immer wieder werden neue Rekorde berichtet, wenn neue Materialien oder neue Komponenten höhere Wirkungsgrade erzielen können. Allerdings werden diese immer unter standardisierten Laborbedingungen erreicht und sind zudem häufig noch nicht im Handel zu finden.

Aus diesem Grund hier die Wirkungsgrade der im Handel erhältlichen Solarzellen:

  • Monokristalline Solarzellen: 20 – 22 Prozent
  • Polykristalline Solarzellen: 15 – 20 Prozent
  • Dünnschichtmodule: 8 Prozent

Es gibt noch weitere Zellen, doch diese sind nur selten im Einsatz.

Berechnen Sie die benötigte Leistung der eigenen Anlage

Wichtig ist, dass Sie wissen, wie viel Energie Sie überhaupt benötigen. Denken Sie nicht nur an den normalen Stromverbrauch, sondern auch an Elemente wie Heizung oder Warmwasserbereitung, welche ebenfalls häufig Strom benötigen.

Anhand alter Stromabrechnungen können Sie sehr häufig einen schnellen Überblick erhalten!

Diese Faktoren können die Leistung von Solaranlagen reduzieren

Solaranlage Wirkungsgrad
Solaranlage Wirkungsgrad ©KB3 – stock.adobe.com

Auch wenn die Leistung der verwendeten Solarmodule noch so gut ist, es gibt Faktoren, welche deren Leistung nachhaltig reduzieren können.

Da ist zum einen die Ausrichtung der Dachfläche zu nennen. Im Optimalfall ist das Dach nach Süden ausgerichtet. Durch Abweichungen kann die Leistung schon einmal minimiert werden.

Ein weiterer Punkt betrifft die Dachneigung. Bei einem perfekt ausgerichteten Dach spielt diese kaum eine Rolle. Je schlechter die Ausrichtung des Daches, umso stärker fällt eine zu starke Neigung ins Gewicht. In Kombination kann auch hier die Leistung der Anlage eingeschränkt werden.

Auch Schatten auf dem Dach und somit auf der Solaranlage können erhebliche Auswirkungen haben. Bäume, umstehende Häuser oder sogar die geografischen Gegebenheiten können einen Schatten auf das Dach werfen. Hier kann aus der Entfernung keine genaue Beurteilung gegeben werden.

Von Fachfirmaberaten lassen

Wichtig: Wenn Sie sich unsicher sind, ob beispielsweise ein Schatten zu groß oder zu störend für die Anlage sein könnte, holen Sie sich Hilfe vom Experten.

Eine Solar-Fachfirma kann Ihnen genauere Auskunft geben, ob sich in dieser Situation eine Anlage für Sie lohnt oder ob sich die Leistung der Anlage zu stark durch die Beschattung abschwächt.

Durchschnittliche Leistung pro Jahr – warum diese Angabe?

In der Regel wird mit einer durchschnittlichen Leistung pro Jahr gerechnet. Der Grund dafür ist denkbar einfach. In den Sommermonaten werden Sie mit Ihrer Anlage enorm viel Energie erzeugen.

Vor allem bei schönen Sommern kann eine große Menge an Strom durch die Solarmodule produziert werden. Herbst und Winter hingegen sind häufig wolkig und regnerisch und zudem nur selten durchgängig sonnig.

Es wird somit in dieser Zeit weniger Energie produziert, als im Durchschnitt. Beide Teile der Berechnung gleichen sich aus und ergeben den gewünschten Durchschnittswert der Anlage.

Leistung bedeutet nicht immer nutzbare Energie

Bei Solaranlagen wird dauerhaft Strom erzeugt. Dieser kann entweder direkt genutzt oder in das allgemeine Stromnetz eingespeist werden.  Sind Sie also nicht Zuhause, profitieren Sie nur von der Einspeisevergütung und nicht direkt vom selbst erzeugten Strom.

Es kann somit hilfreich sein, den Strom zwischenzuspeichern und diesen dann bei Bedarf zu verwenden.

Batteriespeicher für einen höheren Eigenverbrauch?

Moderne Lithium-Ionen-Batteriespeicher können eine gute Alternative darstellen. Diese sind zwar nicht günstig, bieten aber eine lange Lebensdauer und erhöhen den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms deutlich. Sie verlieren an Einspeisevergütung, sparen dafür allerdings an der Stromrechnung. Ob sich das rentiert hängt unter anderem von den eigenen Stromkosten ab.

Denken Sie daran:

Ein eigener Stromspeicher ist mit höheren Kosten verbunden. Dafür steigen dank der Einsparungen auch die Einnahmen deutlich. Häufig erreichen Sie mit dieser Lösung sogar eine höhere Rendite. Lassen Sie sich einfach verschiedene Angebote mit eigenem Stromspeicher berechnen!

Vergleichen Sie unterschiedliche Anlagen und Wirkungsgrade an praxisnahen Beispielen

Es ist immer wichtig in der Praxis zu vergleichen. Nutzen Sie die Möglichkeit sich von uns einen individuellen Solaranlagen-Vergleich erstellen zu lassen.

So können Sie unterschiedliche Anlagen mit unterschiedlichen Wirkungsgraden einfach miteinander vergleichen und Leistung und Kosten somit einfach gegenüberstellen!

 

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