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Solaranlage berechnen

Die Solaranlage berechnen: Das sollten Sie wissen

Die Energie der Sonne zu nutzen und damit die Umwelt zu entlasten ist für viele Menschen ein großer Traum. Dank sinkender Preise können sich immer mehr Menschen in Deutschland auch eine eigene Solaranlage leisten.

Dennoch gilt es zunächst einmal zu kalkulieren, ob sich eine solche Anlage für Sie lohnt und in welcher Größe die Anlage geplant werden muss. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei den Berechnungen achten sollten und welche Faktoren eine wirklich wichtige Rolle spielen.

Warum nicht alles vom Anbieter kalkulieren lassen?

Selbstverständlich wird eine Anlage vollständig von der Fachfirma kalkuliert, welche Sie damit beauftragen. Zunächst gilt es einmal überhaupt eine Entscheidung zu treffen. Doch nicht aus dem Bauchgefühl heraus, sondern anhand von harten Zahlen und Fakten.

Dementsprechend ist es wichtig, dass Sie die Kalkulationen selbst durchführen. Sie können auf eine ganze Reihe von Tools und Hilfen zurückgreifen, um die Berechnungen durchzuführen. Anhand dieser Zahlen können Sie zumindest erst einmal beurteilen, ob sich eine solche Anlage für Sie rentiert.

Mini-Solaranlagen dienen häufig als Einstieg

Die meisten Menschen sind häufig zögerlich, wenn es zum Thema Photovoltaik kommt. Das liegt unter anderem daran, dass diese Technologie noch immer als zu teuer verschrien ist. Allerdings haben sich die Preise in den letzten Jahren nachhaltig verändert und sind gesunken.

Dennoch machen die meisten Menschen den ersten Kontakt mit Solaranlagen mit Mini-Systemen für Gartenhäuser oder den Pool. Wenn Sie auch diesen Weg gehen möchten, ist das kein Problem. Kleine Anlagen ohne eine Einspeisung in das Stromnetz sind nicht einmal steuerlich ein Problem!

Die Größe der Anlage kalkulieren: Abhängig vom Wirkungsgrad

Die erste Berechnung sollte sich natürlich um die Größe der Anlage drehen. Wichtig ist dabei zunächst einmal die maximal zur Verfügung stehende Dachfläche zu bestimmen. Im Bauplan können Sie diese am einfachsten ermitteln. Nun haben Sie zumindest die maximal verfügbare Größe.

Wie groß die Anlage wirklich wird, hängt zum einen von der angestrebten Leistung ab, auf der anderen Seite aber auch vom Wirkungsgrad der Solarmodule. Denn auch hier gibt es deutliche Unterschiede. Von Dünnschichtmodulen mit einem Wirkungsgrad von rund 8 Prozent bis zu monokristallinen Solarmodulen mit einem Wirkungsgrad von bis zu 22 Prozent.

Die Leistung der Anlage im Fokus: Wie viel benötigen Sie?

Also gilt es zu ermitteln, welche Leistung Ihre Anlage bieten muss. Denken Sie dabei nicht nur an den üblichen Haushaltsstrom, sondern unter anderem auch an den Strombedarf bei der Heizung oder bei der Warmwasserbereitung.

Vor allem dann, wenn Sie die Solaranlage für einen Neubau planen, ist die Höhe des Bedarfs schwieriger zu ermitteln. Nutzen Sie am besten die Stromabrechnungen der letzten Jahre, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen.

Rechnen Sie zudem den angepeilten Strombedarf der anderen Anlagen hinzu. Sollten Sie eine Wärmepumpe einplanen, muss zwingend ein Stromspeicher mit eingeplant werden. Zudem gilt es dann die Leistung nochmals zu erhöhen.

Auf die Lage achten

Vorsicht: Beschattung kann schnell zu Problemen führen. Wenn Sie eine eigene Anlage auf dem Dach planen, sollten Sie in jedem Fall zunächst einmal das Dach in Augenschein nehmen. Denn umstehende Bäume, Häuser oder auch die geografische Lage, in einem Tal beispielsweise, können Schatten auf das Dach werfen.

Während kleinere Schatten häufig kein Problem darstellen, kann eine großflächige Verschattung die Energieausbeute der Anlage nachhaltig reduzieren. Das kann sogar so weit gehen, dass sich die Anlage nicht mehr wirtschaftlich betreiben lässt.

Denken Sie bei der Berechnung auch an die weiteren Kosten

Solaranlage berechnen
Solaranlage berechnen ©Africa Studio – stock.adobe.com

In der Regel werden bei den verschiedenen Anlagen und Angeboten immer die Preise in Euro pro kWp angegeben. Dabei handelt es sich allerdings in den meisten Fällen um reine Materialpreise.

Was bedeutet, dass Sie die Montage zusätzlich mit kalkulieren müssen. Auch hier können sich die Preise von Anbieter zu Anbieter deutlich unterscheiden.

Wichtig: Wählen Sie am besten nicht den billigsten Anbieter. Es ist wichtig, dass die Installation durch Facharbeiter eines Fachbetriebs erfolgt. Schließlich haftet der Anbieter bei Schäden oder Montagefehlern!

Wartung und Reinigung sind auch Kostenfaktoren

Wenn Sie die gesamten Kosten berechnen möchten, um beispielsweise die Rendite zu kalkulieren, sollten Sie auch die laufenden Kosten für die Wartung und die Reinigung der Solaranlagen mitberücksichtigen.

Viele Firmen bieten neben der Montage auch einen Wartungsvertrag, sodass auch hier die Preise variieren können. Grundsätzlich: Je langfristiger der Wartungsvertrag angelegt ist, umso günstiger wird es häufig für Sie.

Eigene Kalkulation und der Vergleich zwischen den Anbietern

Nutzen Sie die eigene Kalkulation, um die verschiedenen Angebote miteinander zu vergleichen und sich selbst ein Bild zu machen.

Sie haben vor allem nun die Grundlage für die effektive Planung in Händen. Denn sowohl die Größe als auch die gewünschte Leistung der Anlage ist Ihnen bekannt.

Zudem können Sie sich noch entscheiden, ob Sie beispielsweise einen eigenen Stromspeicher wünschen. Anhand dieser Angabe kann eine professionelle Kalkulation erfolgen.

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